Fortuna-Aktuell
 

Heute Abend wird der erste Titel der Saison vergeben
Mg am 22.09.2016 um 10:51 (UTC)
 Am heutigen Donnerstag findet um 20:30 Uhr in der BSV-Halle in Bingum der diesjährige Supercup zwischen Bezirksklassen-Meister BSV Bingum und Pokalsieger Fortuna Logabirum statt. Dabei trifft der aktuelle Tabellen-Fünfte der Bezirksliga Nord auf den Spitzenreiter der Oberliga, um den ersten Titel der Saison einzufahren. "Wir sind natürlich klarer Favorit, aber Bingum wird den Pott auch nicht wehrlos uns überlassen. Gerade zuhause sind sie sehr stark", warnt Fortuna-Coach Alexander Meiborg vor dem BSV, der zuletzt gegen Varel klar gewann. Über viele Zuschauer würden sich alle Beteiligten freuen.
 

60:61 - Erst Autopanne, dann bittere Pleite zu viert
Mg am 22.09.2016 um 10:49 (UTC)
 Es war ein Tag zum Vergessen für die Mannschaft von Fortuna Logabirum II. Nach der knappen Heimniederlage nach Verlängerung gegen den TuS Bersenbrück verloren die Leeraner auch beim SC Melle hauchdünn mit 60:61 und das, obwohl sie aufgrund einer Reifenpanne nur mit fünf Spielern antreten konnten.
Auf der Hinfahrt passierte das Missgeschick: Das Auto von Hannes Wissmann hatte kurz nach der Abfahrt aus Logabirum einen Platten auf der Autobahn und konnte die Weiterfahrt nicht fortsetzen. Folglich hatten die Leeraner nur fünf Spieler in Melle zur Verfügung.
Die schlugen sich hingegen mehr als achtbar, zumal auch die kleinliche Linie der Schiedsrichter den Gästen gar nicht in den Kram passte, hatten sie schließlich keinerlei Alternativen auf der Bank. Durch eine gute Verteidigungsarbeit führten die Logabirumer mit 11:10 nach dem ersten Viertel, Center Lars Busker hatte aber bereits vier Fouls auf dem Konto.
Im zweiten Viertel kam Melle besser in die Partie und zog davon. Dennoch gelang es der Fortuna-Reserve, immer in Reichweite zu bleiben. Zur Halbzeit stand es 32:24 für die Gastgeber, die nach dem Seitenwechsel nicht in der Lage waren, die wenigen Gästespieler niederzuringen. Das dritte Viertel ging sogar erneut knapp an die Ostfriesen, die vor dem Schlussviertel mit 37:44 in Rückstand lagen.
Hier starteten die Leeraner eine furiose Aufholjagd, die sogar in einer 57:50-Führung drei Minuten vor dem Ende gipfelte. Doch dann bekam Lars Busker doch noch ein fünftes Foul angehängt und vier Logabirumer schafften es auchdünn nicht, den Vorsprung über die Zeit zu retten.
Logabirum II: Weber (), Gastmann (), Busker (), Horst (), Schwegmann ().
 

105:73 - Logabirum überrollt Regionalliga-Absteiger Hagen
OZ am 22.09.2016 um 10:48 (UTC)
 Die Basketballer von Aufsteiger Fortuna Logabirum setzten in der Oberliga das zweite Ausrufezeichen. Der Neuling gewann nach dem 96:55-Auftaktsieg bei Bremen 1860 am Sonnabend auch sein erstes Heimspiel in der neuen Klasse gegen Absteiger Hagener SV souverän mit 105:73 (61:37) und verteidigte die Tabellenführung.
„Bis auf das letzte Viertel haben wir wirklich stark gespielt“, sagte Fortuna-Trainer Alexander Meiborg nach dem Abpfiff. Rokas Maleckas war mit 33 Punkten der auffälligste Akteur des Siegers, dessen Kreise die Gäste nie wirkungsvoll stören konnten. Die Logabirumer zeigten in der Sporthalle der Friesenschule von Anfang an eine konzentrierte Leistung, erzielten nach nur zehn Sekunden Spielzeit durch Rytis Adzgauskas den ersten Dreier und gaben nach dem 3:3 die Führung nicht mehr ab. Die nur mit sechs Spielern angereisten Hagener hielten bis zum 13:14 (5.) den Anschluss, mussten dann aber die Fortunen davonziehen lassen. Über 26:17 setzten sich die Hausherren bis zum Ende des ersten Viertels auf 34:20 ab.
Der Aufsteiger aus Ostfriesland spielte konzentriert weiter und baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Moritz Dirks erhöhte mit einem Dreier auf 49:28 (16.) und und sorgte dafür, dass die Logabirumer erstmals mit mehr als 20 Punkten vorne lagen. Bei den Gästen aus dem Teutoburger Wald beging Henri Hehmann früh sein drittes Foul (16.) und musste fortan in der Defensive vorsichtiger spielen, um seine Mannschaft nicht zusätzlich zu schwächen. Die Hagener, die den Hausherren unter dem Korb deutlich unterlegen waren, gerieten bis zur Halbzeit mit 37:61 in Rückstand.
Auch nach der Pause änderte sich am Spielverlauf nichts: Die Logabirumer hatten alles im Griff, erzielten durch Adzgauskas (2), Maleckas und Tammo Janssen vier Dreier in Serie und bauten ihren Vorsprung auf 75:42 (24.) aus. Zu diesem Zeitpunkt waren die Hagener längst nur noch auf Schadensbegrenzung aus. Sie konnten jedoch nicht verhindern, dass die Fortunen nach dem dritten Viertel mit 88:57 vorne lagen.
Im Gefühl des sicheren Sieges konnten die Ostfriesen in den letzten zehn Minuten die Konzentration wie schon in Bremen nicht mehr hoch halten. „Wir haben den letzten Schritt nicht mehr gemacht und uns vorne nicht bewegt“, bemängelte Trainer Meiborg.
Deshalb kamen die Fortunen erst 125 Sekunden vor Schluss zu einer dreistelligen Punktzahl. Maleckas traf zum 100:70. Am Ende siegten die Gastgeber 105:73.
Der Hagener SV verzeichnete nach dem sofortigen Wiederabstieg aus der 2. Regionalliga etliche Abgänge, so dass der Klassenerhalt für den Klub in dieser Spielzeit im Vordergrund steht. „Der Leistungsunterschied zwischen Bezirksoberliga und Oberliga ist nicht so groß“, sagte Meiborg. „Aber die richtig schweren Gegner kommen für uns erst noch.“
Logabirum: Adzgauskas (15 Punkte/5 Dreier), Ahmad (7/2), Dirks (13/1), Ehiagwina (6), Hess-Gerden (5), Janssen (10/2), Maleckas (33/4), Steinfelder (2), Stolle (14/2).
 

Logabirum mit Personalsorgen ins erste Heimspiel
Mg am 16.09.2016 um 13:46 (UTC)
 Fortuna Logabirum blickt voller Selbstvertrauen auf das erste Heimspiel in der Oberliga am heutigen Samstag um 13:30 Uhr. Nach dem überzeugenden 96:55-Auftaktsieg in Bremen peilen die Gastgeber den zweiten Sieg in ihrer „Festung Friesenschule“ an. Denn seit November 2014 ist Logabirum in heimischer Halle in der Liga unbesiegt. Die letzte Niederlage überhaupt in der Bezirksoberliga kassierte die Fortuna im Januar beim VfL Rastede. „Diese Serie wollen wir natürlich gerne fortsetzen, auch wenn mit dem letztjährigen Regionalligisten Hagener SV ein anderes Kaliber wartet, als letzte Woche in Bremen“, blickt Fortuna-Trainer Alexander Meiborg voraus. Dabei plagen den Übungsleiter auch einige Personalsorgen. Routinier Andreas Weinbecker fehlt aus beruflichen Gründen, Lars Tapper und Antoni Carreras Bertran wegen privater Verpflichtungen. Auch aus der Reserve ist keine Verstärkung zu bekommen, die spielen am Abend selber in der Bezirksliga beim SC Melle.
Die Gäste aus Hagen sind in der vergangenen Woche mit einer deutlichen Niederlage gegen Vorjahresmeister BSG Bremerhaven II gestartet, die aufgrund der Regionalliga-Teilnahme ihrer ersten Mannschaft in der Liga bleiben mussten. Nach dem Regionalliga-Abstieg der Süd-Osnabrücker haben einige Spieler den Club aus dem Teutoburger Wald verlassen. „Die Ergebnisse der Vorwoche sollten uns nicht blenden, wir erwarten ein enges, interessantes Spiel“, so Meiborg, der zum Oberliga-Debüt auf eine volle Friesenschule hofft.
 

96:55 - Fortuna gelingt Traumeinstand in die Oberliga
Mg am 11.09.2016 um 07:14 (UTC)
 Fortuna Logabirum macht in der neuen Liga da weiter, wo sie in der vergangenen Saison aufgehört haben. In ihrem ersten Oberliga-Spiel der Vereinsgeschichte gewinnen die Logabirumer ungefährdet mit 96:55 bei Bremen 1860 und feiern damit einen Traumstart.
Nur zu Beginn war es ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Teams starteten nervös in die neue Saison mit leichten Vorteilen für die Gäste, die nach vier Minuten mit 10:4 vorne lagen. Die folgenden drei Minuten gehörten dann allerdings nur Bremen 1860, die die Fehlwürfe der Gäste nutzten und in schnellen Gegenstößen zu einer 14:10-Führung kamen. Letztmalig im Spiel lagen die Weserstädter in der 10. Minute mit 16:14 vorne, doch noch vor der Viertelsirene gelangen Adzgauskas mit zwei Freiwürfen und Neuzugang George Ehiaguina per Dreier mit der Schlusssirene die 19:16-Führung.
Im zweiten Viertel spielten dann fast nur noch die Gäste. Mit einem phasenweise aggressiven Pressing weit in der Bremer Hälfte bereite die Fortuna den Gastgebern große Schwierigkeiten. Die Folge waren mehrere Ballgewinne und einfach Abschlüsse, die dafür sorgten, dass die Ostfriesen ihren Vorsprung Punkt um Punkt vergrößern konnten. Binnen drei Minuten wuchs der Vorsprung auf 37:22 und bis zur Halbzeit sogar vorentscheidend auf 54:31.
Im aus Fortuna-Sicht gefürchteten dritten Viertel, wo in der vergangenen Saison mehrfach sicher geglaubte Spiele wieder hergeschenkt wurden, starteten die Leeraner wesentlich konzentrierter als zuletzt in den Vorbereitungsspielen und bauten den Vorsprung in zwei Minuten auf 63:35 aus. Die folgenden Minuten waren geprägt von vielen Fouls, die jeden Spielfluss zerstörten. „Es hat mir aber gefallen, wie wir dagegengehalten und uns gewehrt haben“, war Trainer Alexander Meiborg auch mit dieser Phase nicht unzufrieden. Da die Gäste auch die bessere Freiwurfquote hatten, wuchs die Führung bis vor dem Schlussviertel auf 77:44 an.
Und auch hier war die Fortuna nicht gewillt, einen Gang herunterzuschalten. Sie setzten die Bremer weiterhin konsequent unter Druck und peilten früh die 100-Punkte-Marke an. Insbesondere Moritz Dirks marschierte voran, eroberte Ball um Ball und schloss auch konsequent selber ab. Vier Minuten vor dem Ende zeigte die Anzeigetafel bereits eine 96:51-Führung, doch dann ging jede Struktur verloren. „Es schien so, als wollte danach jeder nochmal sein persönliches Punktekonto aufbessern. Es war gut zu sehen, dass es so nicht funktioniert“, so Meiborg nach dem Spiel, mit dem er aber bis auf die ersten und letzten fünf Minuten sehr zufrieden war.
Mit dem Sieg feiern die Gäste einen Traumstart in die Oberliga, der nach Möglichkeit im Heimspiel gegen den Regionlliga-Absteiger Hagener SV am kommenden Samstag um 13:30 Uhr in der Friesenschule vergoldet werden soll. „Es wäre richtig cool, wenn da viele Leuten kommen und uns anfeuern, wie im Saisonfinale“, freut sich die Mannschaft bereits jetzt auf ihren ersten Heimauftritt.
Logabirum: Dirks (9 Punkte), Stolle, Carreras Betran (6), Adzgauskas (21/1 Dreier), Janssen (2), Hess-Gerden (9), Tapper (2), Ehiaguina (18/3), Bruns (3), Maleckas (26/2).
 

52:54 n.V. - Furiose Aufholjagd wird am Ende doch nicht belohnt
Mg am 11.09.2016 um 07:13 (UTC)
 Die Reserve von Fortuna Logabirum kann einfach keine knappen Spiele gewinnen. Nach dem Dilemma in der Vorsaison, wo insgesamt acht Spiele mit weniger als fünf Punkten Differenz verloren gingen, beginnt die Saison erneut mit einer hauchdünnen Niederlage. Gegen den TuS Bersenbrück unterlagen die Gastgeber bei ihrem Auftakt in der Bezirksliga Süd mit 52:54 nach Verlängerung, zeigten dabei eine tolle Aufholjagd.
Das erste Viertel verschliefen die jungen Gastgeber, die ausschließlich mit Spielern unter 20 Jahren antraten, völlig. Bersenbrück traf aus allen Lagen und führte bereits nach zehn Minuten mit 22:7. Für die Fortuna schien hingegen der Korb wie vernagelt. Auch in den ersten drei Minuten des zweiten Viertels sprang kein Punkt für die Ostfriesen heraus, die damit 7:27 hinten lagen. Doch die junge Truppe von Neu-Trainer Rokas Maleckas zeigte Moral und arbeitete sich in den Folgeminuten durch einen 13:2-Lauf wieder in Reichweite und lag zur Halbzeit 20:33 hinten.
Auch nach dem Seitenwechsel war Logabirum das bessere Team, ließ nur sechs Punkte zu und verkürzte vor dem Schlussviertel auf 30:39. Hier starteten die Gastgeber erneut furios, kamen durch einen 8:0-Lauf auf 38:39 heran, mussten dann ihrerseits aber wieder zwei Dreier gegen sich hinnehmen. Doch auch davon ließen sich die Ostfriesen nicht entmutigen und glichen durch den starken Hannes Wissmann zum 45:45 aus.
In der Verlängerung blieb es eng, nach 43 Minuten hieß es immernoch unentschieden, 52:52. Bersenbrück traf dann eine Minute vor dem Ende zum 54:52, während den Gastgebern ein weiterer Korberfolg verwehrt blieb und sie trotz furioser Aufholjagd und toller Moral hauchdünn mit 52:54 verloren. „Wir müssen insbesondere an unserem Teamplay in der Offensive arbeiten“, sagte Trainer Rokas Maleckas nach dem Spiel, lobte sein Team aber für ihren Charakter.
Logabirum II: Schwegmann, Fugel (2 Punkte), Horst (14), Wissmann (23/4 Dreier), Bruns (3), Frey (10), Busker.
 

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